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Eine Dame verschwindet: „Wünsche“ von Judith Kuckart spürt das Gefühl unter dem Gefühl auf.

| Reinhard Stiehl

Ich schleiche mal wieder um den Büchertisch bei Bücher Wenner, eine der wenigen verbliebenen Buchhandlungen der Stadt, die noch keinen Krimskrams verkauft, sondern immer noch Bücher, und sondiere die Auslage. Ich lasse mich leiten von Buch-Titeln und Buch-Covern. Ich suche nicht, ich lasse mich finden. Was immer es ist, das mich anspricht, es hat seinen Grund. Ich hinterfrage das nicht mehr.

Kuckart_Wünsche_Cover

„Wünsche“ ist ein Roman von Judith Kuckart. Ist es der schlichte Titel? Ich mag schlichte Titel. Ich lese den Klappentext, setze mich an den Lesetisch, setze meine Lesebrille auf und lese im ersten Kapitel. Auf der dritten Seite stoße ich auf diese beiden Sätze:

„Die Gärtnerei, die den Nachbarn gegenüber gehört, bietet im Moment keinen winterfrischen Feldsalat aus eigener Ernte an. Heute wird auf der Stelltafel nur HEUTE angeboten.“

Ich schlage das Buch zu … und gehe zur Kasse, um es zu kaufen. Ich werde es nicht bereuen.

Geschichten wie Kleider

Vera wollte einmal Schauspielerin werden. Jetzt will Vera nur noch weg. Im Schwimmbad sieht sie in der Dusche eine Frau, die ihr ähnlich sieht.

„Plötzlich hat Vera das Gefühl, sie könnte tatsächlich das Gesicht der anderen ausprobieren wie ein Kleid und dazu deren Leben, wie eine zweite Biografie, die genauso möglich gewesen wäre wie die, die zufällig ihre eigene geworden ist.“

Das kommt mir bekannt vor: „Ich probiere Geschichten an wie Kleider.“

Max Frisch schrieb diesen mittlerweile wohl legendären Satz in seinem dritten Roman „Mein Name sei Gantenbein.“ Und „Biografie – ein Spiel“, Frischs letztes Theaterstück, spielt mit der Vorstellung, man könnte sein Leben noch einmal leben und alles anders machen.

In Judith Kuckarts Roman „Wünsche“ klaut Vera die Kleider der anderen mitsamt den Papieren, aber es bleibt ihre Geschichte. Sie schlüpft nicht in die Rolle der anderen, sie braucht die Sachen und den Ausweis nur, um abzuhauen. Nach London. Sie will nicht gleich wiedergefunden werden wie ein kleines Kind, das wegläuft. Aber sie will auch nicht mehr die Vera sein, die sie zuletzt war.

Drehtür in die Vergangenheit

Warum London? Weil Vera, die am Tag ihres Verschwindens 46 wird, dort ihre schönste Zeit gehabt hat. Mit 15. Und mit Meret, ihrer besten Freundin aus besserem Hause. Dieses Haus heißt „Wünsche“ – ein kleines Kaufhaus inmitten einer kleinen Stadt. Meret, ein Jahr älter als Vera, ist die durchgeknallte Schwester von Friedrich Wünsche, mit dem sie das Kaufhaus ihrer Mutter geerbt hat. Am Tag von Veras Verschwinden wird es neu eröffnet. Friedrich Wünsche will darin nun seine Wünsche verwirklichen: die gute alte Drehtür, das Kaufhaus-Gefühl von gestern, gepaart mit E-Commerce und einem Online-Shop von heute.

Alle, Vera, Meret und Friedrich wollen die Zeit zurückdrehen, sind aber nicht so naiv zu glauben, dass diese Drehtür in die Vergangenheit sie nicht wieder in die Gegenwart zurück katapultieren würde.

Es ist dieses „Zurück in die Zukunft“, wie es manche Menschen in der Midlife-Crisis befällt. Die Sehnsucht nach einer guten alten Zeit, die man vergeblich mit dem Lesen der „Landlust“ zu kompensieren versucht. Es ist nicht die gute alte Zeit unserer Eltern, Großeltern oder Ur-Großeltern. Niemand will den alten Kaiser Wilhelm wiederhaben, geschweige denn spätere Feldmarschälle oder Gefreite. Aber wenigstens dieses Gefühl aus der Kindheit. Diese Gerüche, diese Farben, diese Stimmungen.

Für Vera ist es London. London 1981. Auch Judith Kuckart ist nach London zurückgekehrt, um ihre Geschichte zu schreiben. Winter 2011.

A_girl_writing_Henriette_Browne„A girl writing“ (Henriette Browne), Victoria & Albert Museum, London

Beim Besuch des „Museum of Childhood“, einem Ableger des Victoria & Albert Museums im Londoner East End, stößt sie auf das Bild mit dem Titel „A girl writing“ von Henriette Browne. In der Neuen Zürcher Zeitung schreibt sie ein paar Monate später darüber und zitiert ihre Freundin, der sie das Mädchen-Bild als Postkarte schickte:

„Mir kommt es so vor“, antwortet die Freundin, „als hätte dieses Mädchen zwei Eigenschaften (…) mit denen man lange überlebt, Unschuld und Durchhaltevermögen. Mit denen man Schauspielerin werden kann oder Sozialarbeiterin oder Pastorin.

„Meine Freundin und ich waren ungefähr so alt wie das Mädchen auf dem Bild als wir uns kennenlernten“, fährt Kuckart fort. Und weiter:

„ … ich (hatte) diese Postkarte mitgenommen, weil ich in jenem Winter in London an einer Mädchengeschichte schrieb. Dass man garantiert nur glücklich ist mit allem, was man am liebsten im Alter zwischen neun und elf gemacht hat, wollte ich in dieser Geschichte behaupten. Dann merkte ich, unter diesem Gefühl lag ein zweites.“

Die dann folgende Mädchengeschichte findet sich später als zentrale Passage fast 1:1 in ihrem Roman „Wünsche“ wieder:

„Der Farnweg, den sie immer nehmen, ist im Juli am schönsten. Die grünen Fächer des Farnkrauts schlagen den beiden Mädchen über den Köpfen zusammen. Sie haben es eilig, zu dieser Gartenlaube zwischen Blumenbeeten zu kommen, wo ein Mann namens Adler mit seinen zwölf Katzen und seinem Bein aus Holz wohnt, aber noch eiliger werden sie es haben, von der Laube wieder fortzukommen. Sie kriechen durch die Zaunlücke, durch die ihnen kein Erwachsener folgen kann. Hand in Hand laufen sie an Brombeerhecken vorbei, die schon Adler gehören, dann über eine Wiese mit Pflaumenbäumen. Sie betreten das Holzhaus von Adler, heute mit Strickjacke über den Sommerkleidern. Es riecht nach Katzen, nach deren Pisse, nach Pfannkuchen und angebrannter Milch, oder was es sonst zu Mittag gab. Das eine Mädchen zieht als Erste die Strickjacke aus, dann das Kleid über den Kopf. Das andere Mädchen macht es ihr nach. Die Schuhe lassen sie beide an, denn die Dielen sind schmutzig. Sie stellen sich in einen Streifen Sonnenlicht, das durch die blinden Fensterscheiben wie Staub rieselt. Sie stehen Schulter an Schulter. Das eine Mädchen streckt den Bauch raus. Damit es schneller geht, sagt sie leise. Das andere Mädchen denkt an die Schularbeiten, die es noch machen muss, daheim. In dem Eckschrank hinter Adlers Sessel, der als einziges Möbel aussieht wie ein Ding aus einer vertrauten Welt, steht ganz allein auf dem mittleren von drei Regalen eine Tänzerin aus Porzellan. Sie steht auf Spitze. Die Mädchen schauen die Tänzerin an, während ihre Kleider, das eine blau, das andere rot-weiss gestreift, beide Kindergrösse 157, auf den Holzdielen liegen, dort, wo bereits keine Sonne mehr hinkommt. Auf der anderen Seite der Kleider sitzt Adler im schattigen Teil des Zimmers, im Dunkel seiner Gier, und ist wie immer spätestens nach wenigen Minuten fertig. Die Mädchen ziehen sich sofort wieder an. Die eine streckt danach die Hand aus und macht sie zur Faust um einen Geldschein, den sie auf dem Nachhauseweg gemeinsam in Pommes und Eis umtauschen.“

In „Wünsche“ spürt Judith Kuckart das Gefühl unter dem Gefühl auf, auch deshalb ist es wohl nicht die Mädchengeschichte geworden, die sie sich vorgenommen hatte, sondern ein großartiger Roman.

Vom Verschwinden und Finden

Während ich „Wünsche“ lese, fällt mir ein, dass ich vor ein paar Jahren schon einmal ein Buch von Judith Kuckart gelesen habe: „Die Verdächtige“. Ein Mann geht in die Geisterbahn und kommt nicht wieder heraus. Seine Freundin meldet ihn als vermisst. Ein Kommissar, der gerade von seiner Frau verlassen wurde, macht sich auf die Suche nach ihm und verliebt sich in die seltsame Freundin des Vermissten. Ein Roman, der vortäuscht, ein Krimi zu sein. Ich habe ihn mit Begeisterung gelesen, aber mich nicht weiter mit der Autorin beschäftigt.

Das hole ich jetzt nach.

Judith Kuckart wurde vor 56 Jahren in Schwelm geboren, einer Kleinstadt im Bergischen Land, Vorort von Wuppertal, „Pforte Westfalens“. Schwelm ist unverkennbar die Kleinstadt, in der auch „Wünsche“ spielt.

Eine Kindheit scheint Judith Kuckart nicht gehabt zu haben, denn die einschlägigen Biografien machen gleich mit ihrem Studium weiter. (Vielleicht ändert sich das nach ihrem neuen Roman.) Literatur- und Theaterwissenschaft in Köln und Berlin und noch ein Studium neben dem Studium: Tanztheater in Essen, an der Folkwang-Schule. Magisterarbeit über Else Lasker-Schüler. (Vielleicht hat sie das Else Lasker-Schüler-Gymnasium in Wuppertal besucht.) Der S. Fischer-Verlag veröffentlicht die Arbeit 1985 als Buch: „Im Spiegel der Bäche finde ich mein Bild nicht mehr.“

Judith Kuckart ist ein Multitalent, sie tanzt, schreibt, führt Regie.

Gleich nach ihrem Studium gründet sie 1985 in Berlin das Tanztheater „Skoronel“ – benannt nach Vera Skoronel, eine der größten Tänzerinnen der Zwanziger Jahre. (Unschwer zu erraten, warum die Heldin in „Wünsche“ Vera heißt.) Das Theater leitet Kuckart bis 1998, da hat sie bereits ihre ersten drei Romane veröffentlicht:

„Wahl der Waffen“ (1990), „Die schöne Frau“ (1994), „Der Bibliothekar“ (1998). Es folgen „Lenas Liebe“ (2002), „Kaiserstraße“ (2006) und „Die Verdächtige“ (2008). Zuletzt „Wünsche“ (2013).

In fast all ihren Romanen findet sich als Hauptmotiv immer wieder das Verschwinden, Abtauchen und Untertauchen einerseits und das Suchen, Recherchieren und Ermitteln andererseits.

Karratsch und Salomé

Judith Kuckarts Romane verführen dazu, selbst zu recherchieren. Warum zum Beispiel wird Veras Mann im Roman „Karratsch“ gerufen? Warum hört die Frau, deren Identität Vera im Schwelmer Schwimmbad klaut, auf den seltenen Namen „Salomé“?

Manchmal muss man nur 1+1 zusammenzählen (und vielleicht noch 1 dazurechnen), dann kommt man auf die Lösung: im Roman heißt Veras Mann mit bürgerlichem Vornamen Franz-Josef. Franz-Josef + Schwelm = Franz-Josef Degenhardt. Der ebenfalls in Schwelm geborene Liedermacher und Schriftsteller hörte auf den Spitznamen „Karratsch“. Er starb im November 2011. Das war die Zeit, als Judith Kuckart ihren neuen Roman entwickelte. Die Londoner Zeit, aus der auch ihre Mädchen-Geschichte stammt. Veras Mann „Karratsch“ ist ganz offenbar eine Reminiszenz an den kommunistischen Dichter und Denker Degenhardt.

Franz+Josef+Degenhardt„Karratsch“: Franz-Josef Degenhardt, Foto: Koch International/Universal

Und Salomé? Die vielbesungene Tochter des Herodes macht in diesem Fall wenig Sinn. Auffälligstes Merkmal der Salomé im Schwelmer Schwimmbad sind ihre Sommersprossen. Salomé … Sommersprossen … da war doch was?!

„Das kluge und markante Gesicht, mit Sommersprossen übersät, unterstrich den herausfordernden Charakter ihrer Persönlichkeit.“

So beschrieb Rainer-Maria Rilke Anfang des letzten Jahrhunderts die Schriftstellerin und Psychologin Lou Salomé, die nicht nur dem Dichter den Kopf verdrehte. Anders als ihre biblische Vorfahrin ließ sie aber niemanden köpfen. Spielt Judith Kuckart etwa auf diese (Lou) Salomé an?

Aber nicht nur das Recherchieren nach den Rollen und ihren Vorbildern macht Spaß. Wenn Kuckarts untergetauchte Heldin Vera wildfremden Menschen durch das Londoner East-End nachläuft, folgt man ihr gerne auf Google-Maps, denn Finden kann genauso viel Freude machen wie Verschwinden.

„Wünsche“ hat drei Teile.

Der erste Teil trägt den Titel „Sylvester“ und beschreibt den Tag, an dem Vera verschwindet. Es ist ihr Geburtstag und die üblichen Verdächtigen sind gekommen, um sich wie jedes Jahr den einzigen Film anzusehen, in dem Vera jemals mitgespielt hat. „Same procedure as every year“. Vera hat den Mann geheiratet, der sie als Kind aufgenommen und gemeinsam mit seiner damaligen Frau groß gezogen hat. Nach dem Tod der Frau, die – wenn vielleicht nicht de jure, so doch de facto – ihre Stiefmutter war, heiratete Vera ihren „Stiefvater“. Dieser erste Teil ist vor allem sprachlich der stärkste des Romans und man wünscht sich als Leser, er würde nicht enden.

Der zweite Teil schildert die Zeit von „Januar bis September“, als Vera in London untergetaucht ist und das Leben in Schwelm weitergeht. Hier überzeugt vor allem die Darstellung von Veras männermordender Freundin Meret als gegen den Strich gebürstete Courturière, die sich beinahe um ihr eigenes Leben bringt.

„Eines Tages“ lautet schließlich die Überschrift zum dritten Teil des Romans. Während ihre Lieben sie in London suchen, ist Vera nach Schwelm zurückgekehrt. Geradezu sinnbildlich für die Beziehung. Man verpasst sich. Wie es ausgeht, soll hier natürlich nicht verraten werden, aber es bleibt derselbe Realismus, der an das Schild vor der Gärtnerei erinnert: „Heute wird auf der Stelltafel nur HEUTE angeboten.“

In „Gantenbein“ schrieb Max Frisch:

„Ein Mann hat eine Erfahrung gemacht. Jetzt sucht er die Geschichte seiner Erfahrung – man kann nicht leben mit einer Erfahrung, die ohne Geschichte bleibt, scheint es, und manchmal stellte ich mir vor, ein andrer habe genau die Geschichte meiner Erfahrung gemacht.“

Judith Kuckart hat diese Geschichte geschrieben.


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