Agentur
Ein Satz zu Stiehl/Over.
Wenn gute Werbung und schlaues Marketing sich sinnvoll ergänzen, wenn aus kompromissloser Kreativität erfolgreiche Kommunikation wird, wenn man außer guten Ideen auch einen gemeinsamen Humor entwickelt, dann sind Sie bei Stiehl/Over.
Wir sind keine 100-Mann-Agentur, wir sitzen in keiner Werbemetropole, wir gehören keinem internationalen Network an. Die einzige Chance, besser zu sein als unser Wettbewerb ist die bessere Idee.
Wir haben die Ideen, die unsere Kunden gerne hätten. Und die Kunden, die damit leben können.
Marke & Qualitätssiegel – Stiehl/Over ist GWA-Mitglied.
Der GWA hat historische Wurzeln, die bis an den Anfang des 20. Jahrhunderts reichen. 1952 als Gesellschaft Werbeagenturen wieder gegründet, fusionierte die GWA 1986 mit dem Wirtschaftsverband Deutscher Werbeagenturen (WDW) zum Gesamtverband Werbeagenturen GWA. Seit 2002 führt der GWA den Namen Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA.
Die Mitglieder des Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA gehören zu den besten der Branche. Der GWA ist Marke und Qualitätssiegel zugleich. Ein Mal jährlich verleiht der GWA den „Effie“ als begehrte Auszeichnung für „effiziente Werbung“.
Foto: Moderator Oliver Kalkhofe und GWA-Präsident John Mahrenholz bei der Effie-Gala 2010 in Berlin.
Der GWA steht für Geschäftsethik, wie sie in der Satzung des Verbandes und im Kodex festgeschrieben ist. Diesem Verständnis entspricht eine sorgfältige und kritische Überprüfung von Agenturen, die dem Verband beitreten wollen.
Der GWA steht für Substanz und Prestige. Seine Mitglieder verantworten jährlich ein Kommunikationsvolumen von rund 13 Milliarden Euro. Der Anteil der GWA Agenturen am Gross Income der relevanten Agenturen in Deutschland beträgt 80 Prozent (TOP 200 Liste).
Seit 1993 ist unsere Agentur Mitglied im GWA.
Seit 1989 – eine kleine Geschichte unserer Agentur.
Unsere Gesellschaft existiert seit mehr als 20 Jahren. Am Anfang waren wir die Agentur, die „sich mit großen Ideen für kleine Kunden bei größeren Kunden ein klein wenig ins Gerede bringt“, wie es Professor Dieter Urban in einem Artikel der Fachzeitschrift „Novum“ einmal so charmant formulierte.
Auf die kleinen Kunden der Gründerzeit folgten große Marken wie Lloyd, Kettler oder Poggenpohl, mittelständische Marktführer wie die Winkhaus-Gruppe, Schmitz Cargobull oder die Meurer-Gruppe, lokale Größen wie die Piepenbrock Unternehmensgruppe, Bedford oder die Röwer XXL-Group, bedeutende Institutionen wie die niedersächsische Staatskanzlei, das Bundesumweltministerium oder die Deutsche Reiterliche Vereinigung. Und immer wieder auch vermeintlich kleine Kunden mit großen Aufgaben.
In einem „gefühlten Radius” (ist wohl mehr eine Ellipse) von 100 bis 200 km bis nach Ostfriesland und Bremen im Norden, bis nach Hannover und Braunschweig im Osten, bis nach OWL und ins Münsterland im Süden, bis in die Grafschaft und ins Emsland nach Westen und natürlich in Osnabrück selbst hat sich Stiehl/Over als Kreativagentur einen Namen gemacht.

Größe war dabei für uns nie ein Kriterium. Unser Team war selten größer als eine Fußballmannschaft. Wichtig ist uns, dass wir auf allen Positionen bestens besetzt sind; heute verfügen wir zudem über eine hervorragende „Ersatzbank“ aus freien Mitarbeitern, die oft selbst einmal feste Mitarbeiter unserer Agentur waren und deshalb bei Bedarf sofort eingesetzt werden können, ohne sich lange warmlaufen zu müssen.
Was wir uns bewahren, ist die Fähigkeit, groß zu denken – auch für kleine Kunden mit großen Aufgaben oder große Kunden mit kleinen Budgets. Am liebsten für Marken und Mittelständler, für Verbände und Institutionen.
